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| Wie seit Jahren gewohnt werden neue Aldi-PCs gleich beim Verkaufsstart getestet. U.a. bringt die Computerzeitschrift PCWelt immer recht verläßliche Testberichte zu den Produkten. Grundsätzlich bekommt der Medion Akoya E4360 D (MD8338) auch diesmal eine Empfehlung und das als Medienwiedergabegerät für das Wohnzimmer. Jedoch wurden auch viele Details bemängelt. So harmoniert der Intel Core i3 530 Prozzesor nicht mit dem P55-Chipsatz und auch der veraltete Grafikchip muss viel Kritik einstecken. Ebenso gibt es beim erweitern des Systems Probleme. Wer ein weiteres optisches Laufwerk in den PC einbauen will, der muss auch die SATA-Kabel ersetzen, da die verwendeten schlicht zu kurz sind. Weitere Details lesen sie in den nachfolgenden Testberichten. |  Durchschnitt. Bewertung: 81.1 %
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| Medion Akoya E4360 D - 2 Testberichte |
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| Medion Akoya E4360 D | Veröffentlicht von: PC Welt | Das technische Fazit fällt beim Medion Akoya E4360 D allerdings zwiespältig aus: Auf der einen Seite setzt Medion mit dem Intel Core i3 530 auf eine brandneue Prozessor-Technik. Der im 32-Nanometer-Verfahren gefertigte Prozessor ist eben erst auf dem Markt erschienen. Allerdings stellt Medion der CPU mit dem P55-Chipsatz nicht den idealen Partner zur Seite, so dass Sie die in der CPU integrierte Grafiklogik gar nicht nutzen können. Auch bei der Grafikkarte geht Medion beim Akoya E4360 D ...
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| Medion Akoya E4360 D | Veröffentlicht von: Computerbild | Der Medion Akoya E4360D bietet beim Arbeiten und bei der Bild-, Video-, Tonbearbeitung ein hohes Tempo. Die Nvidia-GT330-Grafikkarte sorgt auch beim Spielen für richtig Dampf. So macht das Zocken mit dem Multitalent richtig Spaß. All das sowie der günstige Preis von 499 Euro (Stand: Februar 2010) machen den Aldi-Computer zum empfehlenswerten Schnäppchen.
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